Muster unterbrechen

Angsttherapie mit Hypnose

Angst und ihre Funktion.

oder wo die Angst eigentlich ihren Ursprung hat.

Früher, als Menschen noch in Höhlen hausten und jeder Gang nach draußen eine Gefahr in sich trug, z.B. von einem Säbelzahntiger gefressen zu werden, wurde die Angst sprichwörtlich oft zum Lebensretter.

Wenn wir Menschen Angst bekommen, dann verändert sich Atmung, Puls und Herzschlag und auch die Versorgung von einzelnen Regionen im Körper verschiebt sich.

Der Höhlenmensch musste nun entscheiden: fliehen oder kämpfen. Damit war es sehr sinnvoll, das Blut in die Körperareale zu verlagern, die z.B ein schnelleres Fliehen ermöglichen.

Dieser sehr alte Mechanismus hat bis heute überlebt. Der moderne Mensch hat aber nicht mehr den Säbelzahltiger zu befürchten und auch die Optionen Flucht und Kampf sind heute – z.b. kurz vor dem Auftritt auf einer Bühne –  eben keine nützliche Option mehr.

Dennoch hat Angst an sich – in normalen Maßen – auch heute ihre Daseinsberechtigung nicht verloren. Einen gewissen Respekt vor freilaufenden Tigern ist in manchen Situationen auch heute noch hilfreich.

 

Angstformen

Angst ist nicht immer gleich Angst

In der ICD-10 – dem WHO-Verzeichnis von Krankheiten finden sich verschiedene sogenannte Angststörungen. Diese lassen sich wie folgt unterscheiden:

spezifische Phobien

Hierzu zählen zum Beispiel die Spinnenphobie, die Höhenangst (Akrophobie), die Flugangst (Aviophobie) oder auch die Angt vor Prüfungssituationen oder vor dem nächsten Zahnarztbesuch.

Eine spezifische Phobie hat also immer einen ganz konkreten Auslöser.

 

Agoraphobie

Betroffene haben Angst davor, bei zu vielen Menschen (z.B. Massenveranstaltungen) im Notfall nicht fliehen zu können oder in der Einsamkeit keine Hilfe zu erhalten, falls ihnen etwas zustößt. Dadurch entwickeln Betroffene oft ein Vermeidungsverhalten und verlassen immer seltener das Haus.

 

Soziale Phobie

Die soziale Phobie bezieht sich auf zwischenmenschliche Situationen. Die Betroffenen fühlen sich permanent einer Bewertung durch andere Menschen ausgesetzt und zeigen Angstsymptome , wenn sie in entsprechende Situaionen gelangen. Durch ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten ziehen sich die Betroffenen auch zusehens zurück.

 

Panikstörung

Eine Panikstörung (episodisch paroxysmale Angst) ist oftmals begleitet von heftigen Angstsymptomen körperlicher Art und die betroffenen können keine konkrete Ursache bzw. keinen konkreten Auslöser für die Attacken erkennen. Panikattacken kommen unverhofft, halten aber auch selten länger als 15 Mnuten an.

Allen genannten Angststörungen ist gemeinsam, dass den Betroffenen die Unsinnigkeit bzw. die Übertriebenheit der Ängste durchaus bewusst sind und diese dennoch nicht kontrollieren können.

Wenn Ängste den Alltag und die Lebensqualität einschränken, sollten Betroffene sich zu einer Angsttherapie entschließen.

 

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Angsttherapie mit Hypnose

 

Hypnose bietet hier einen alternativen Ansatz zu den klassischen Richtlinienverfahren wie „kognitive Verhaltenstherapie“ oder tiefenpsychologischen Ansätzen.

Ich arbeite mit Ihnen an Ihren Ängsten mit einem multimodalen Therapieansatz und verbinde Elemente aus folgenden Bereichen zu einem ganzheitlichen Konzept:

 

  • Handflächen-Phobietechnik nach Moshe Zwang
  • Alltagsunterstützung durch Homöopathische Mittel
  • Fast Phobia Cure (NLP)
  • hypnotische Progressionsarbeit (mit Ansätzen aus der kognitiven Verhaltenstherapie)
  • Regressionsarbeit in Hypnose (R2C, ISE)
  • Vergebungsarbeit
  • Hypnosystemische Arbeit

 

Angststörungen sind mittels Hypnose verhältnismäßig gut behandelbar – der Behandlungserfolg ist allerdings wie bei allen anderen Therapieverfahren auch immer von Deiner individuellen Situation abhängig.

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